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Frühere Ausstellungen

Die Dosis macht das Gift
Die Dosis macht das Gift
Und bis des 30. M?§rz : Die Zigarette zwischen Vergangenheit und Gegenwart

Die Dosis macht das Gift ! 

Vom 20 Septembre 2013
bis 3. August 2014 

Arsen, Quecksilber, Belladonna (schwarze Tollkirsche) oder Schlangengift... bestens bekannte Namen von Gift!

Doch seit der Antike wurden diese Substanzen auch als Arzneimittel benutzt.

Bis Mitte des 19. Jahrhundert wurden Krankheiten hauptsächlich mithilfe natürlicher Produkte behandelt (Pflanzen, Mineralien usw.). Die Blüten des Fingerhuts wurden gegen Angina Pectoris eingenommen, Opiummohn gegen Schmerzen, Belladonna zur Beruhi- gung von Husten usw.

Die Ausstellung „Die Dosis macht das Gift" hinterfragt die Begriffe „Dosis" und „Gift" und beschränkt sich dabei nicht auf den medizinischen Bereich, sondern wirft auch ein Licht auf unser Alltagsleben: Ernährung, Arbeit, Umfeld.

Was ist Gift von all dem, was wir in unseren Tellern haben ? Und was halten wir von dem Gift, von dem die Arbeitswelt betroffen ist ? Und vergessen wir nicht die Natur mit ihren schon seit langer Zeit bekannten Heilkräften, wobei später allerdings einige ihrer Kehrseiten in den Vordergrund gestellt wurden.

Und schliesslich: Wo liegt das Geheimnis der richtigen Dosis ? 

 

Die Zigarette zwischen

Vergangenheit und Gegenwart  

Vom 20. Septembre 2013
bis 30. März 2014

Die Ausstellung analysiert hauptsächlich den Aufstieg der Zigarette, die ein verbreitetes Konsumprodukt ist und deren Bedeutung sich in unserer Gesellschaft im Laufe der Zeit stark verändert hat. Durch einen historischen Blick auf die Entwicklung der Zigarettenwerbung versucht die Ausstellung, eine Auseinandersetzung mit dem Gebrauch von Werbebildern, ihren Herausforderungen und ihren Grenzen anzuregen. 

Konzept: Jacques Olivier, Historiker und Arzt, und Esther Olivier, Kunsthistorikerin 

 

Der Schmerz braucht Platz

Vom 17. Mai
bis 3. August 2014 

Was weiss man über den Schmerz ? Wie wurde er kulturell je nach Zusammenhang und den geschichtlichen Epochen geprägt ? Welche Beziehung haben wir zum Schmerz ? Warum bewirken gewisse Schmerzen grosses Leid und andere nicht ? 

Konzept: Institut für Kunstgeschichte und Museologie der Universität Neuenburg 


«S» wie Salvia Salbei,

GeSundheit, GeheimniS, Symbol

Vom 17. Mai
bis 31. August 2014 

„Wer Salbei im Garten hat, braucht keinen Arzt". Vielleicht liegt das Geheimnis der Gesundheit hier versteckt. Genauer, sie muss in den Pflanzen sein, die uns umgeben, und vielleicht noch genauer, im Salbei. 

Installation im Gartenbereich des Museums.  

Konzept: Lionel Muller, Landschaftsarchitekt